Ralf Schelbert holte sich die begehrte Allweg-Auszeichnung.

Ralf gewann zum Auftakt gegen Steven Moser und Ruedi Käslin. Im dritten Gang trennte er sich vom Eidgenossen Marcel Mathis unentschieden. Im vierten Gang besiegte er Andreas Herger und im fünften den unbequemen Pirmin Egli. Um einen Spitzenplatz musste er gegen den späteren Festsieger Reto Nötzli eine Niederlage einstecken. Mit 56.50 Punkten erreichte er den achten Schlussrang.

Sein Cousin Dario Gwerder gewann drei Gänge, verlor in den letzten Sekunden gegen den Eidgenossen Marcel Mathis und stellte zweimal. Um die Auszeichnung wollte ihm gegen Remo Odermatt trotz fünf minütiger klarer Überlegenheit kein gültiges Resultat gelingen. Somit verpasste Dario mit 56.00 im Rang 10.b die Auszeichnung um einen Viertelpunkt.

Ein Viertel dahinter klassierte sich Silvan Betschart. Er gewann dreimal, stellte zweimal, unter anderem im zweiten Gang gegen den Eidgenossen Peter Imfeld, und verlor einmal.

Mit 55.50 Punkten erreichte Carlo Gwerder den 12. Rang. Er gewann ebenfalls dreimal, unter anderem im ersten Gang gegen Reto Fankhauser, und verlor dreimal. Im vierten gegen Bruno Nötzli und um die Auszeichnung gegen Peter Imfeld, welcher mit Carlo seinen letzten Gang bestritt. Peter Imfeld tritt nämlich zurück.

Einen guten Start erwischte auch Daniel Betschart. Er gewann die beiden ersten Gänge jeweils mit der Maximalpunktzahl. Dann stellte er gegen die drei Kranzschwinger Pirmin Egli, Stefan Binggeli und Oliver Overney. Um die Auszeichnung klassierte er die einzige Niederlage gegen Remo Wallimann.

Sieger wurden die Gebrüder Bruno und Reto Nötzli. Sie profitierten vom gestellten Schlussgang zwischen Marcel Mathis und Mike Müllestein.



 

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